Persönliche Erfahrungen
Das hier sind keine medizinischen Empfehlungen. Das sind meine persönlichen Erfahrungen. Was bei mir funktioniert hat, muss nicht bei dir funktionieren. Aber vielleicht gibt es dir eine Richtung.
Ernährung
Das klingt erstmal kontraintuitiv, weil überall steht: Iss mehr Ballaststoffe. Bei mir war das Gegenteil der Fall. Mein Darm war so gereizt, dass zu viele Ballaststoffe alles schlimmer gemacht haben.
Weniger Hülsenfrüchte, weniger Vollkorn in der akuten Phase. Stattdessen leicht verdauliche Sachen wie Reis, Kartoffeln, gedünstetes Gemüse.
Rohe Paprika, Salat, rohes Gemüse — das hat mein Darm einfach nicht geschafft. Sobald ich angefangen habe, fast alles zu dünsten oder zu kochen, wurde es deutlich besser.
Zucchini, Karotten, Kürbis, Fenchel — alles gedünstet. Einfach, aber es hat funktioniert.
Protein war mein Gamechanger. Mein Körper hat so lange so wenig bekommen, dass er Proteine dringend gebraucht hat. Besonders nach dem Untergewicht war das extrem wichtig.
Frisches Hähnchen, Fisch (frisch, nicht gelagert), Eier (wenn verträglich), Reisprotein.
Gekeimte Lebensmittel sind für mich ein absoluter Gamechanger gewesen. Durch das Keimen werden Nährstoffe besser verfügbar und antinutritive Stoffe abgebaut. Mein Darm verträgt gekeimte Produkte deutlich besser als ungekeimte.
Gekeimtes Brot, gekeimte Nudeln, gekeimte Haferflocken. Ich liebe die Produkte von Aho.bio.
Schwarzkümmelöl war für mich extrem hilfreich. Es wird traditionell bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt und ich habe gemerkt, dass es mir gut tut. Jeden Morgen ein Teelöffel.
Kaltgepresst, in Bio-Qualität. Schmeckt gewöhnungsbedürftig, aber ich möchte es nicht mehr missen.
Mindset
Das war für mich einer der wichtigsten Schritte. Ich habe nach jeder Mahlzeit auf Symptome gewartet. Jedes Grummeln analysiert. Jedes Ziehen interpretiert. Das hat den Stress nur verstärkt. Und Stress macht alles schlimmer.
Mein Trick: Nach dem Essen direkt ablenken. Am besten mit etwas Kreativem. Ich forme Charms, zeichne, arbeite an meinen Projekten. Alles was den Kopf beschäftigt.
Das klingt so einfach und ist so schwer. Aber mein Darm hat direkt auf Stress reagiert. Je gestresster ich war, desto schlechter ging es mir. Die Darm-Hirn-Achse ist real.
Was mir hilft: Spaziergänge, kreativ arbeiten, weniger Social Media, früher schlafen, mir selbst sagen dass es okay ist.
Statt nach dem Essen auf dem Sofa zu sitzen und in mich hineinzuhören, mache ich etwas Kreatives. Charms formen, malen, an der App arbeiten. Das lenkt den Fokus weg vom Körper und der Körper kann in Ruhe verdauen.
Produkte die ich nutze
Das sind Produkte die ich selbst verwende und die mir persönlich helfen. Einige Links sind Partnerempfehlungen, bei denen ich eine kleine Provision erhalte. Dein Preis bleibt gleich.
Gekeimte Sprossenmehle und Nudeln. Für mich ein absoluter Gamechanger. Besser verträglich, mehr Nährstoffe, und es schmeckt richtig gut.
Mein Lebensretter auf Reisen. Histaminarme Riegel, die ich immer dabei habe. Wenn ich unterwegs nichts Sicheres finde, greifen ich zu denen. Gibt mir Sicherheit.
Histaminarme Gewürze. Endlich Geschmack ohne Angst. Ich liebe besonders die Gewürzmischungen zum Kochen.
Histaminarme Lebensmittel für den Alltag. Gute Qualität, verlässlich, und man weiß was drin ist.
Jeden Morgen ein Teelöffel. Traditionell bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Ich möchte es nicht mehr missen.
Wichtiger Hinweis: Das sind meine persönlichen Erfahrungen. Keine medizinischen Empfehlungen. Was bei mir funktioniert hat, muss nicht bei dir funktionieren. Jeder Körper ist anders. Bei Beschwerden wende dich bitte immer an eine Ärztin oder einen Arzt. Partnerempfehlungen sind als solche gekennzeichnet.
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